Beschreibung
Uschis Klassiker! Direkt und hart nachgefragt!
Die Wahl ist entschieden, die neuen politischen Kräfteverhältnisse stehen – und nach 100 Tagen im Amt wird es Zeit für eine erste Bilanz. Beim diesjährigen Queer-Polittalk kommen die Stadtratsfraktionen mit der Community ins Gespräch und stellen sich den Fragen:
Welche queerpolitischen Schwerpunkte setzen sie in den kommenden sechs Jahren?
Welche konkreten Maßnahmen folgen auf Ankündigungen?
Und wie sichtbar und wirksam wird queere Politik in Nürnberg künftig gestaltet?
Nach einem moderierten Einstieg durch Bastian Brauwer, der gezielt nachhakt und Positionen einfordert, öffnet sich die Diskussion für das Publikum. Eure Fragen, Perspektiven und Erwartungen sind ausdrücklich gefragt – denn politische Teilhabe lebt vom Dialog.
Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch queerfeindliche, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.
90402 Nürnberg
90402 Nürnberg
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Uschis Klassiker! Direkt und hart nachgefragt!
Die Wahl ist entschieden, die neuen politischen Kräfteverhältnisse stehen – und nach 100 Tagen im Amt wird es Zeit für eine erste Bilanz. Beim diesjährigen Queer-Polittalk kommen die Stadtratsfraktionen mit der Community ins Gespräch und stellen sich den Fragen:
Welche queerpolitischen Schwerpunkte setzen sie in den kommenden sechs Jahren?
Welche konkreten Maßnahmen folgen auf Ankündigungen?
Und wie sichtbar und wirksam wird queere Politik in Nürnberg künftig gestaltet?
Nach einem moderierten Einstieg durch Bastian Brauwer, der gezielt nachhakt und Positionen einfordert, öffnet sich die Diskussion für das Publikum. Eure Fragen, Perspektiven und Erwartungen sind ausdrücklich gefragt – denn politische Teilhabe lebt vom Dialog.
Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch queerfeindliche, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.
